Um Landeck in Tirol wartet das Paradies auf Freerider

Sechs Skigebiete, über 120 Lifte und mehr als 400 gespurte Pistenkilometer können mit der Tirol Snow Card in Landeck im Westen Tirols befahren werden. Und auch den zusätzlichen Kick findet man hier: Carven und Powdern sind angesagt, Rails, Kicker oder Boxes laden zum ungezähmten Skivergnügen an die Grenze zur Schweiz und Italien ein.

Sonniger Freestyle in Serfaus-Fiss-Ladis

Freestyle in Serfaus-Fiss-Ladis

Freestyle in Serfaus-Fiss-Ladis

Im Herzen des Bezirks Landeck gelegen, bietet das Skigebiet Serfaus-Fiss-Ladis eine gute Möglichkeit, auf 187 Pistenkilometern seine Technik zu verbessern. Das Großraumskigebiet führt von 1.200 m bis auf knapp 3.000 m hinauf und bietet Anfängern wie Fortgeschrittenen jede Menge Herausforderung. Vom Zwölferkopf und dem Plansegg führen lange Abfahrten über sonnenbeschienene Hänge. Im Flight & Cross Park am Plansegg finden auch Freestyler ihr Paradise. Knapp 50 Absprünge aufgeteilt auf die verschiedensten Lines und Levels sorgen für Abwechslung pur in den Parks. Die 47 Obstacles werden täglich von der Shaper-Crew tip-top gepflegt – zum Abheben!

Das Kaunertal als Geheimtipp zum Freeriden in Tirol

Freeriden am Kaunertaler Gletscher in Tirol

Freeriden am Kaunertaler Gletscher in Tirol

Über 50 Pistenkilometer stehen in Fenders und auf dem Kaunertalgletscher zur Verfügung. Viel wichtiger sind allerdings die unzähligen Hänge, die zum Powdern verführen. Es gibt für einen Freerider wohl nichts Schöneres als einen unbefahrenen Berg. Um softe Lines in den Schnee zu zaubern, hat sich das Kaunertal im Westen Tirols etwas einfallen lassen. Das Konzept ‘Check your line’ hilft den Powderjunkies, die Natur sicher und verantwortungsvoll zu genießen und Risiken besser einzuschätzen. Insgesamt 4 Infotafeln wurden entlang einer der klassischen Freeride-Abfahrten platziert. Sie sollen die Entscheidungsprozesse am Berg begleiten und kritisch hinterfragen.

Der Venet: zuerst rauf und dann lange runter

Das Gipfelkreuz am Venet steht auf exakt 2.513 Höhenmetern. Von dem Berg, der über Landeck thront, führen gleich mehrere Abfahrten runter ins Tal. Ausgangspunkt ist das Panoramarestaurant 300 Meter unterhalb des Gipfelkreuzes. Entweder man startet hier oder man nimmt die 300 m zum Gipfelkreuz in Kauf für eine extralange Abfahrt.

Freestyle- und Freeride-Spots im Westen Tirols

Freeriden in Galtür in Tirol

Freeriden in Galtür in Tirol

In Kappl wartet der Funpark Alblitt auf die Freestyle-Cracks. Die Skills können auf Kickern, Rainbows und Tables den ganzen Winter über verbessert werden. Am Alblittköpfe finden auch Freerider zahlreiche Routen und wunderschöne Spots. Gut 20 Kilometer weiter kommt man nach Galtür. Der Silvapark Galtür bietet einen kleinen Funpark für Einsteiger, das Highlight sind jedoch die Freeride-Spots. Galtür ist eines der schneereichsten Skigebiete Österreichs und daher Freeridern schon lange ein Begriff. Für Fahrten durch unberührte Hänge muss aber auch hier, genau wie andernorts, die Lawinengefahr stets im Auge behalten werden. Passen die Verhältnisse, dann kann hier gepowdert werden, was die Bretter hergeben.

Styletraining in See

Freestyle in Galtür in Tirol

Freestyle in Galtür in Tirol

Die Bergbahnen See haben sich für Freestyler etwas Besonderes einfallen lassen: das ‘BigAirBag’. Ein 15 Meter langes und 9 Meter breites Luftkissen, welches Boardern und Skifahrern hinter einer Rampe eine weiche Landung zum Üben garantiert. Daneben lockt der Funpark noch mit unzähligen Slides und Boxes.

Freeriden mit Blick auf die Schweiz und Italien

Die Nauderer Bergbahnen am Reschenpass locken nicht nur mit dem Blick in drei Länder, sondern auch mit vielen unbefahrenen Hängen, die zum Freeriden einladen. Am Tscheyeck und dem Guesser Kopf führen von 2.850 m Höhe herrliche Skirouten ins Tal. Zudem ist Nauders vom Massentourismus verschont geblieben und für Freerider auf der Suche nach dem „Gefühl von Freiheit“ ein wahrer Geheimtipp.

Die Region um Landeck bietet also alles, was das Herz der Freestyler und Freerider höherschlagen lässt. Und die Tirol Snow Card sorgt dafür, dass es so oft und so lang wie möglich hochschlägt.

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