Wandern in Italien: Dolomitenparadies Val di Fiemme

Wandern im Trentino folgt einer langen Tradition. Am Fuß der Dolomiten liegt das grüne Tal Val di Fiemme. Um den bekannten Wintersportort erstrecken sich die beeindruckenden Berge der Lagorai-Kette und des Latemar Massivs.

Unterwegs im Weltkulturerbe beim Wandern im Trentino in Italien

Von Dolomiten umgeben beim Wandern in Italien

Wandern vor dem Dolomitenpanorama

1991 und 2003 lockten die nordischen Skiweltmeisterschaften die Menschen in die Region. Heute ist es vor allem das Wandern im Trentino, das auch im Sommer die Alpinisten anlockt. Trotz seiner steigenden Beliebtheit bleibt das Tal vom klassischen Tourismus verschont. Wer zum Wandern ins Trentino fährt, erlebt vorwiegend unberührte Natur. Das soll sich auch nicht ändern. Das umliegende Gebiet Pale di San Martino und das Latemar Massiv wurden deshalb 2009 zum Weltkulturerbe ernannt. In Val di Fiemme erlebt man das Wandern in Italien in seiner natürlichsten Form – den Luxus der Natur.

Auf Entdeckungstour beim Wandern in Italien

Wandern in Italien im Val di Fiemme

Wandern in Italien

Auf ein ein bisschen Luxus der profaneren Art muss man jedoch keinesfalls verzichten, finden sich doch genügend Hotels und Ferienhäuser, von denen aus Wanderungen und Bergtouren unternommen werden können.

Die Naturpfade führen durch dichte Wälder, über saftige Wiesen und bilden herausfordernde Bergetappen. In der Lagorai-Bergkette findet man Felsen in verschiedensten farblichen Ausprägungen. Schwarze, rote oder grüne Wände sind das Ergebnis 300 Millionen Jahre alter, längst erloschener Vulkanaktivität.

Der Latemar Gebirgsstock ist einer der am wenigsten erschlossenen Gebiete in den Dolomiten. Wer hier unterwegs ist, entdeckt durchwegs Neues.

Wandern durch die uralten Felsenriffe des Latemar Massivs im Trentino

Wandern im Val di Fiemme

Herrliches Panorama beim Wandern in Italien

Die Paradestrecke beim Wandern in Italien sind die uralten Felsenriffe des Latemar Massivs im Trentino. Inmitten des Kulturerbes und auf den freigelegten Skipisten geht es von Pampeago aus hinauf auf 2.010 Meter zur Ganischger Alm. Die gemütliche Alternative bis hierhin: der Sessellift. Dann folgt man den Wegen 504 und 516, bis der Feudo-Pass (2.121 m) erreicht wird. Das Ziel der Wanderung liegt auf 2.671 Metern. Hier findet man neben der Torre di Pisa Hütte den Torre di Pisa Felsen, so schief wie sein Namensgeber, der schiefe Turm von Pisa. Von der Torre Di Pisa Hütte lässt sich nicht nur die Verpflegung, sondern auch ein unglaubliches Panorama genießen, das den Blick auf die uralten Meerriffe freigibt. Dem Weg 516 folgend, gelangt man schließlich zur Forcella di Camosci (Gamsstallscharte) auf 2.590 Metern. Abwärts geht es entlang dem Weg 18.

Weitere Infos und eine detaillierte Beschreibung sind auf www.pure-wanderlust.de zu finden.

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  1. Sehr schöne Landschaft. Ich fast beneiden. Sehr schöne Fotos

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