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Nordica Extremedays: Freeski Movie Battle – Studer vs. Häusl

Bei den Nordica Extremedays dreht sich alles um den Zweikampf zwischen den beiden Freeridern Fabio Studer und Stefan Häusl. Die Freeski Movie Clips sind abgedreht – jetzt entscheiden die Fans.

Nordica Extremedays: 96 hours

Zwei Teams, vier Tage, ein Sieger. Fabio Studer und Stefan Häusl bekamen von Nordica jeweils zwei Teampartner und einen Kameramann zur Seite gestellt. Ziel: In 96 Stunden sollte ein einzigartiger Freeski Movie produziert werden. Zwischen 16. und 20. März zogen sich die beiden Teams in ihre Nordica Extremedays Locations zurück. Während Häusl sich nach St. Moritz aufmachte, begann Studer die Tour im Montafon und beendete die Dreharbeiten schließlich in Italien.

Perfekter Start in die Nordica Extremedays für Häusl

Portraitfoto Stefan Haeusl
Stefan Häusl wurde in der Schweiz von der Sonne bevorzugt.

Stefan Häusl hätte es nicht besser erwischen können. Schon beim „Location Check“ in Maloja/Corvatsch am ersten Tag lachte seinem Team die Sonne entgegen.

Zusammen mit Freeride World Tour Starter Raphael Webhofer, Mathias Gschwandtner und Filmer Hanno Mackowitz wurde die schweizer Bergwelt abgefahren.

Frischer Powder an Tag drei der Nordica Extremedays und die Unterstützung der Film-Air-Force in Form eines Hexacopters sorgten zudem für spektakuläre Aufnahmen.

Portraitfoto Fabio Studer
Fabio Studer fand mit seinem Team in Italien Powder und Sonne.

Studer im Gegenwind

Nicht ganz so rund lief es anfangs für Fabio Studer. Der Vorarlberger stieß in seiner Heimat vor allem auf Gegenwind.

Bis zu 105 km/h schnelle Böen zwangen ihn, seine Reise fortzusetzen.

Gemeinsam mit Eric Themel, Marinus Höflinger und Kameramann Alexander Stark fuhr er am zweiten Tag nach Alagna (Italien).

Der frische Powder und spektakuläre Treeruns machten den verlorenen Tag allerdings schnell wieder wett.

Fans entscheiden Nordica Extremedays

Die fertigen Videos stehen noch bis 10. April zum Voting. Welches Freeski Movie die Nordica Extremedays gewinnt entscheiden einzig und allein die Fans. Sowohl auf Facebook, als auch auf Youtube kann der Favorit mit dem Daumen nach oben unterstützt werden. Auch die „Likes“ auf den extra für das Event erstellten Fanpages fließen in das Ergebnis ein. Ab jetzt heißt es Mann gegen Mann. Wer macht das Rennen?

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