©

Salomon Freeski TV S05E07: Winter Wonderland

Salomon Freeski TV: Winter-Wonderland

In der siebten Episode des Salomon Freeski TV, dem Abschluss einer zweiteiligen Folge, trieb es Cody Townsend, Mark Abma und Leo Ahrens erneut an die verschneite Westküste Nordamerikas. Insgesamt zwei Wochen lang tourten die Profis zwischen Nordkalifornien und British Columbia. Der Großteil der Episode wurde auf einem von Frau Holles Lieblingsbergen, dem „Stevens Pass“ in Washington, gedreht. Bei Schneeverhältnissen, die sogar dem Herminator Tränen der Sehnsucht entlocken würden, stürzte sich die Crew in den Tiefschnee. „Gestern war der Schnee tief, aber heute ist er einfach lächerlich tief“, so Cody. Die anhaltenden Schneefälle sorgten für „Powder“, der teilweise bis zur Brust reichte. Eine Seltenheit im Nordwesten Amerikas. Abma spricht sogar von „den besten Tagen in 30 Jahren“. Die aufwendige Kameraarbeit des Salomon Freeski TV wurde mit atemberaubenden Aufnahmen belohnt. Dem mechanischen Auge entgeht nichts, auch nicht die – natürlich voll beabsichtigten – „Sturzdemonstrationen“.

Geburtstag und Abschied beim Salomon Freeski TV

Obwohl die Voraussetzungen stimmten, beschloss die Crew, einen Tag zu pausieren. Mit einem Besuch an der Küste und der Verabschiedung von Leo – oder einfach nur mit „Chillout“, wie sie es nennen. Der nächste Tag war ein besonderer. Nicht etwa wegen der erneut perfekten Bedingungen; daran hatten sie sich schon gewöhnt. Es war Marks Geburtstag. Sein Geschenk? Noch mehr Schnee – wohl das einzige, wovon er nie genug haben kann. Nach kurzen Toureneinlagen ging es wieder einmal bergab durch Landschaften, die Leonardo da Vinci nicht schöner hätte malen können.

Salomon Freeski TV und der „Super-Spot“

Was andere als eine gewöhnliche Straße bezeichnen würden, ist für Cody und Mark der perfekte Spot. Ein Kicker, größer als sie selbst und eigentlich ziemlich weit weg, nötigte die beiden vor der Kamera des Salomon Freeski TV-Teams zu irren Sprüngen. Aber auch ein paar Mitarbeiter des Salomon Freeski TV-Teams wagten den Jump, auch wenn der Mut zum Sprung die Planung der Landung übertroffen haben dürfte.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.