©

Finale der Freeride World Tour in der Schweiz

Nach fünf Bewerben und gut zwei Monaten nähert sich die Freeride World Tour 2013 schon wieder ihrem Ende. Das Finale geht in Verbier, Schweiz, am 22. März über die Bühne.

Vorzeitige Entscheidung

Freeride World Championship
Fieberbrunn: letzte Chance für Verbier.

Noch vor zwei Wochen veranlassten die Wetterbedingungen die Organisatoren der Freeride World Tour in Fieberbrunn dazu, den Wettkampf nach hinten zu verschieben. Um nicht einem ähnlichen Schicksal zu erliegen, wurde der finale Bewerb in Verbier vorgezogen.

Statt Samstag geht es nun schon am Freitag, dem 22. März (9 Uhr), um nichts geringeres als den Titel der Freeride World Tour.

Aus dem deutschsprachigen Raum halten die beiden österreichischen Nordica Freeskier Stefan Häusl und Fabio Studer sowie der Schweizer Samuel Anthamatten die Fahnen hoch.

Freerider sieht durch Fernglas
Die Fusion der beiden World Tours brachte die besten Freeride Athleten zusammen.

Fusion: Freeskiing World Tour trifft Freeride World Tour

Erst in diesem Jahr wurde aus der Freeride World Tour ein echtes Weltspektakel.Durch den Zusammenschluss mit der nordamerikanischen Freeskiing World Tour entsand eine „Liga der außergewöhnlichen Gentlemen und Women“, die die Besten ihrer Zunft vereint.

Auch das „Drumherum“ der Tour wächst ständig. Auf zahlreichen 1- bis 4-Star-Qualifier-Events kämpfen Nachwuchsathleten um die begehrten Tickets. Sowohl bei den Damen, als auch bei den Herren treten Skifahrer und Snowboarder auf den sechs Stopps an, um den Titel zu erobern.

Das Freeride World Tour Bewertungssystem

Um bei einem Event gut abzuschneiden müssen drei Judges überzeugt werden. Diese bewerten in den Kategorien Schwierigkeit der Linie, Kontrolle, Air und Style, Flüssigkeit und Fahrtechnik.Der Gesamteindruck der Fahrt wird schließlich mit einem Wert zwischen 1 bis 10 benotet.Die ersten zehn Plätze erhalten Punkte (2.500 bis 1.105), die im Ranking gutgeschrieben werden.

Das große Finale

Freeride Professional
Der Nordica Athlet Fabio Studer ist aus deutschsprachiger Sicht das heißeste Eisen.

Für das Finale in der Schweiz qualifizieren sich automatisch die 14 besten Freerider. Entscheidend für die Teilnahme sind dabei die drei besten Ergebnisse auf der Freeride World Tour bisher. Nordica-Mann Fabio Studer hat mit den Plätzen 5, 2 und 6 die besten Chancen auf ein Top-Ergebnis. Stefan Häusl darf sich mit den Ergebnissen 11, 11, und 4 Außenseiterchancen ausrechnen. Neben den beiden Nordica-Profis wird auch noch ein weiterer Österreicher die Reise in die Schweiz antreten.

Der Youngster Raphael Webhofer eröffnet den Bewerb als einer von zwei Vorläufern. Was die drei Österreicher vom Tourstopp in Fieberbrunn halten und warum Freeriden für sie das Schönste ist, beantworten sie im Video-Interview.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Nach Absenden des Kontaktformulars erfolgt eine Verarbeitung der von Ihnen eingegebenen personenbezogenen Daten durch den datenschutzrechtlich Verantwortlichen zum Zweck der Bearbeitung Ihrer Anfrage auf Grundlage Ihrer durch das Absenden des Formulars erteilten Einwilligung. Weitere Informationen