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© Dominic Ebenbichler

GEWINNSPIEL: Ultraks Mayrhofen

Premiere im Zillertal mit Markus Kröll

Am 22. Juni 2019 macht die Trailrun-Rennserie „Ultraks“ erstmals Station in Mayrhofen. Ausdauer-Legende Markus Kröll hatte maßgeblichen Anteil daran, das Event in seine Heimat zu bringen. Die Strecken und die Funktion als Renndirektor fallen in seine Verantwortung. Was das Ultraks Mayrhofen ausmacht, verrät Kröll im Interview. Plus: Startplätze zu gewinnen!

Woher kommt die Idee einer Laufveranstaltung im Zillertal?

Es ist jetzt sechs Jahre her, dass es den Harakiri Berglauf in Mayrhofen nicht mehr gibt. Seither gab es im gesamten Zillertal keinen einzigen Laufbewerb. Erst letztes Jahr wurde nach langer Pause der Steinbocklauf im Rahmen des Steinbockmarschs wieder durchgeführt. Auch dort habe ich mich dafür eingesetzt, dass eine professionelle Organisation mit Zeitnehmung stattfindet.

Für das Ultraks Mayrhofen habe ich mit dem Tourismusverband Mayrhofen zwei Jahre zusammengearbeitet und mein Herzblut in die Mitarbeit gesteckt, um die Veranstaltung zu ermöglichen.

Was ist deine Rolle beim Mayrhofen Ultraks?

Die letzten 30 Jahre im Trailrunning-Business haben einige Spuren hinterlassen. Ich habe vieles gesehen, das funktioniert hat und vieles, das nicht funktioniert hat. Eine wichtige Erkenntnis war sicher, dass man eine Person vor Ort braucht, die sich auskennt und die Dinge in die Hand nimmt. Diesen Part übernehme ich beim Ultraks Mayrhofen. Außerdem habe ich mit den Sponsoren gesprochen und die drei Strecken zusammen mit Alexander Ganster und Peter Fankhauser erstellt.

Mein Hauptantrieb ist, dass ich den Menschen meine Heimat zeigen kann, und wie gut sie sich zum Trailrunning eignet.

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© Dominic Ebenbichler
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Wie ist die Kooperation mit Ultraks zustande gekommen?

Ich habe sehr lange überlegt und Rennserien abgesucht, die interessant sein könnten. Es gibt ein großes Angebot an Veranstaltungen am Markt. Etwas eigenes Großes aufzuziehen ist extrem schwierig. Beim Ultraks gibt es schon ein Rennen mit über 2.000 Startern in Zermatt und eines in St. Moritz. Das läuft sehr professionell.

Spürst du wachsendes Interesse am Trailrunning?

Den Großteil meiner Laufkarriere hat es eigentlich niemanden interessiert, was ich da mache. Trailrunning hatte keiner am Schirm. Erst durch Erfolge und die Dokumentation des Laufs am Berliner Höhenweg in Servus TV wurden Sport und Region einigermaßen bekannt.

Was zeichnet das Event aus?

Mit den drei Strecken wollen wir möglichst vielen Sportlern ein ideales Erlebnis bieten. Wir wollen keinen „Über-Ultra“ veranstalten. Deshalb haben wir auch eine 15 Kilometer Strecke, die sich für Einsteiger eignet, die noch wenig Trailrunning-Erfahrung gesammelt haben. Dafür spricht die 54 Kilometer Variante sogar Profis an. Und auf der mittleren Strecke treffen sich die ambitionierten Hobbyathleten.

Welche Höhepunkte warten auf den Strecken?

Etwas, das mich selbst überrascht hat, ist der Weg über den Rastkogel, den schönsten Aussichtsberg des Zillertals. Auf der langen Strecke läuft man dabei lange Zeit über einen Grad mit Panorama-Aussicht. Ich war auf allen Kontinenten unterwegs, aber das ist wirklich eine einzigartige Sache, die ich erst im Rahmen der Streckenfindung fürs Event entdeckt habe. Zudem führt ein Teil der Strecken über einen komplett neu gebauten Weg. Ebenfalls eine tolle Erfahrung sind der Beginn und der Schluss, die direkt durch ganz Mayrhofen führen.

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Hast du einen besonderen Tipp für Einsteiger?

Das Wichtigste ist die Trittsicherheit. Wenn jemand bisher nur auf Asphalt unterwegs war, dann würde ich empfehlen, dass er sich diese bei dem ein oder anderen Lauf im Gelände holt. In den Großstädten ist das natürlich schwierig, aber dann muss man kreativ werden und zum Beispiel Treppen in Angriff nehmen. Und – ein Fehler den man gerne macht – Nicht zu schnell starten!

Bist du alle Strecken selber gelaufen?

Ja, nicht nur einmal (lacht). Wenn es sich irgendwie ausgeht, werde ich auch am 22. Juni mitlaufen, aber das kommt auf die Situation vor Ort an.

Was passiert am 22. Juni noch außer den Läufen?

Besonders interessant ist eine eigene Area, wo lokale Betriebe ihr Essen präsentieren. Da kann man sich durchkosten. Außerdem können Besucher und Begleiter natürlich die Region rund um die Strecke nutzen. Eine Möglichkeit ist zum Beispiel der Klettersteig „Zimmereben“, der einen guten Ausblick auf die Läufer bietet. Viele weitere Hot-Spots sind mit dem Rad oder Auto ganz einfach zu erreichen!

3 Startplätze fürs Mayrhofen Ultraks gewinnen!

Lust auf eine Teilnahme bei Mayrhofen Ultraks? Zusammen mit dem Tourismusverband Mayrhofen verlosen wir dreimal einen Startplatz für das Event. Einfach das Formular ausfüllen und mit etwas Glück gewinnen. Einsendeschluss ist der 31. Jänner. Viel Glück!

Teilnahmebedingungen

  • Einsendeschluss: 31. Jänner
  • Gewinn: 3×1 Startplatz für das Ultraks Mayrhofen

Zu den weiteren Teilnahmebedingungen.

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