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Fitmacher-Sport Langlaufen

7 Gründe um auf die Loipe zu gehen

Skilanglaufen liegt wieder voll im Trend und das hat auch gute Gründe. Der Sport aus dem hohen Norden ist ein wahrlich beeindruckendes Rundum-Paket. Langlaufen regt nicht nur Körper und Geist so gut an wie eine Yoga-Session, sondern stärkt und aktiviert auch das ganze Körpersystem langfristig so gut wie Kraft-Ausdauer-Einheiten. Zudem besticht der Allround-Sport mit einem Landschaftserleben, wie man es sonst nur an einem Urlaubstag im Freien erlebt. Aufgepasst: Wer nicht gleich süchtig werden will, sollte wohl an dieser Stelle aufhören zu lesen, denn hier stellen wir euch die besten Gründe vor, warum man mit dem Fitmacher-Sport beginnen sollte.

1. Kalorienverbrennung schlechthin

Kalorienverbrennung an der frischen Luft ist in der kalten Jahreszeit noch effektiver. Nicht nur das Immunsystem wird dadurch gestärkt, sondern der Körper schraubt auch die Heizleistung hoch. Dadurch steigt der Puls, was uns praktischerweise vorm Frieren bewahrt. Die gestiegenen „Heizkosten” des Körpers werden in Form von überschüssigen Pfunden bezahlt.

2. Perfektes Ganzkörpertraining

Welche Wintersportart gilt als Jungbrunnen? Langlaufen natürlich, denn bei diesem umfassenden Ausdauertraining werden gleichzeitig Muskeln und Gelenke gestärkt, aber auch geschont. 600 Muskeln sind dabei parallel im Einsatz. Die meiste Arbeit verrichten dabei Po-, Bein- und Armmuskulatur. Aber auch Bauch- und Rückenmuskeln bekommen ihr Training ab. Lunge und Herz freuen sich über die gesunde Anstrengung, während das Verletzungsrisiko sehr niedrig ist.

© Stefan Leitner
© Stefan Leitner
3. 1A Haltungsnoten

Wenn man an einen Langläufer denkt, hat man doch sofort ein Bild eines dynamischen Körpers mit schlanken Muskeln im Kopf oder? Zu Recht. Das dynamische Ganzkörper-Workout wirkt sich nämlich speziell auf Beine und Gesäß definierend aus. Von regelmäßigen Metern auf der Loipe profitieren außerdem die Haltung und der aufrechte Gang. Mit schnittiger Langlaufmode – körperbetonte Hosen, darüber lässige Shorts und legere Kapuzensweater- wird das optimierte Erscheinungsbild perfekt „eingerahmt“. 

4. Meditation outdoor

Zwar ist Langlaufen relativ komplex, die Basics sind aber schnell erlernt, sodass man zügig Spaß an der spezifischen Fortbewegung hat. Je nach Temperatur kuschelig warm eingepackt oder luftig unterwegs, gleitet man durch weiße Märchenwälder. Der eigene Herzschlag ist fühlbar, der warme Atem sichtbar. Wenn die Bewegungen erst mal automatisiert sind und es glitzert und knirscht, entfaltet sich eine meditative Wirkung. Mit jedem Stockeinsatz fällt Stress ab und man verliert sich in der Loipenspur. Eine bessere Wohltat für die Seele findet man im Winter wohl kaum.

5. Glückshormone en masse


Nirgendswo kommt man schneller zu seiner Dosis Dopamin, Serotonin und Endorphin als bei ein paar Runden auf der Loipe. Ein wirksames Muskel- und Kreislauftraining erhält man bereits in unter einer Stunde und somit ist eine Langlauf-Session bei Bedarf kurz und knackig abwickelbar. Perfekt um nach der Arbeit Glückshormone auf der Loipe seines Vertrauens zu tanken. 

6. Komfortzone ade!

Langlaufen ist alles andere als langweilig. Als Einsteiger hat man schon von Beginn an eine steile Lernkurve, aber auch Fortgeschrittene haben ständig die Chance, an ihrer Technik zu feilen und ihre Performance zu verbessern. Moderne Loipen erfordern oft ein vielfältiges Bewegungsrepertoire, denn mal geht es hinauf, mal hinunter. Mal ist es über lange Distanzen flach und man kann seine individuelle Zeit pushen, dann wieder ist es steil und man ist gefordert, seine Energie vernünftig einzuteilen. Die beiden Grundtechniken „Skating” und „klassischer Stil” haben ihre jeweiligen Spezifika, somit kann man sich eine persönliche Challenge verpassen, indem man vom gewohnten Stil ins Neuland wechselt.

7. Erlebnis für die ganze Familie

Langlaufen bietet auch großes Potenzial für die Familienaktivität im Winter. Ein gemeinsames Erlebnis in der freien Natur kann je nach Geschmack zwischen gemütlichem Gleiten im Gänsemarsch bis hin zur Family-Competition gestaltet werden kann. Denn Kindern kommen die intuitiv durchgeführten Bewegungen und das spielerische Erlernen der Grundtechniken definitiv entgegen. Außerdem gilt wie immer: Je früher man beginnt, desto leichter geht einem das Ganze von der Hand – und vom Fuß.

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