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© Honza Zak / Red Bull Content Pool

Start für Red Bull X-Alps 2017

Mit High-Tech, Taktik & Ausdauer nach Monaco

31 Athleten aus 20 Nationen starteten an einem verregneten 2. Juli 2017 in der Altstadt Salzburgs in das härteste Abenteuer-Rennen der Welt. Ausgerüstet mit der neuesten Ausrüstung von Ledlenser und Salewa brachen „Chrigel“ Maurer, Paul Guschlbauer und Co. auf zum achten Red Bull X-Alps.

Von Salzburg nach Monaco

Der Wettergott meinte es nicht unbedingt gut mit den Startern des Red Bull X Alps 2017. Begleitet von starken Regengüssen fiel am Sonntag, dem 2. Juli dennoch pünktlich um 11:30 Uhr der Startschuss für das Hike & Fly Rennen über 1.138 Kilometer.

Das Ziel: So schnell wie möglich nach Monaco zu kommen – per Paragleit-Flug oder zu Fuß.

Zwischen dem Start in Salzburg und dem Ziel im Fürstentum liegen in diesem Jahr sieben Wendepunkte in sechs Ländern, die passiert werden müssen. Zum ersten Mal wird auch Slowenien angesteuert.

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Extreme Bedingungen beim Red Bull X-Alps Auftakt am Geisberg© Honza Zak / Red Bull Content Pool
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Sebastian Huber – der 1. am Gaisberg und Besitzer des Ledlenser Night Pass© Harald Tauderer / Red Bull Content Pool

Zusatzvorteil: der Ledlenser Night Pass

Ein paar Tage vor dem Start ging‘s beim Prologue schon um die erste Entscheidung und einen wichtigen Rennvorteil: einen zusätzlichen Ledlenser Night Pass.

Denn während der Nacht (22:30 Uhr bis 05:00 Uhr) dürfen die Teilnehmer während des X-Alps sonst nur einmal zu Fuß unterwegs sein. Ein weiterer Night Pass öffnet in der Strategie-Planung viele Türen.

2017 ging der taktische Joker an Mitfavoriten Aaron Durogati und Sebastian Huber sowie Benoit Outters. Vierfach-Champion Chrigel Maurer durfte aufgrund gesundheitlicher Probleme nicht am Prologue teilnehmen und geht angeschlagen in die Titelverteidigung.

Gut gerüstet

Was die Ausrüstung betrifft, wurden die Athleten von Salewa und Ledlenser mit State-of-the-Art Bekleidung und Gear ausgestattet. Die neue Superleicht-Kollektion von Salewa ist auf den Sport im alpinen Gelände ausgelegt und als gebrandete X-Alps Linie im Handel erhältlich.

Und auch die extrem leichten MH10 Stirnlampen von Ledlenser (158 g bei 600 Lumen) kommen dem möglichst gering gehaltenen Transportgewicht der Athleten zu gute. Inklusive einer Batterie-Lebenszeit von 120 Stunden und einem Sichtfeld, das auch im dunklen, hochalpinen Gelände alles ausleuchtet, steht den Abenteurern damit eine mächtige Waffe in der Nacht zur Verfügung, die gegen Ende des Rennens sogar die Entscheidung über Sieg und Niederlage herbeiführen kann.

Spannende Vorzeichen

Neben den taktischen Herausforderungen sind es die Flug- und Ausdauerfähigkeiten der Athleten, die den Unterschied beim Red Bull X-Alps machen. In der Regel gewinnt jener Sportler, der den größten Teil der Strecke mit dem Gleitschirm zurücklegt. Bei den letzten vier Austragungen lachte Chrigel Maurer vom Siegespodest, doch gesundheitliche Probleme stellen die Leistungskapazitäten des Seriensiegers 2017 auf die Probe. Die ersten Zieleinkünfte werden in acht Tagen erwartet.

Wie spannend es bis dahin zugeht, zeigt die erste Nacht, in der bereits drei Ledlenser Night Passes gezogen wurden. Auf der Website der Veranstaltung werden die Athleten im Live-Tracking auf Schritt und Tritt zu jeder Zeit verfolgt. Die X-Alps direkt ins Wohnzimmer bringt das Virtual Reality Video von Paul Guschlbauer.

Alle weiteren Infos unter http://www.redbullxalps.com.

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Zu Fuß & mit Gleitschirm von Salzburg nach Monaco© Honza Zak / Red Bull Content Pool

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